Diese SEO-Trends liegen 2021 vorne

SEO (Search Engine Optimization) hat die Aufgabe, eine Website zu perfektionieren und dadurch die Ansprüche und Erwartungen seiner Besucher zu befriedigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Internetuser auf Suchergebnisse mit bezahlter Werbung klickt, liegt bei 70-80 Prozent. Das garantiert aber keinen Kauf. Bietet die Website dem Besucher eine gute User Experience (UX) und einen guten und überzeugenden Inhalt, dann stehen die Chancen gut, dass aus dem Besucher auch ein Käufer wird. Heutzutage besitzen Suchmaschinen immer bessere Fähigkeiten, die User Experience und den Inhalt einer Seite zu bewerten.

Zum Beispiel nutzt Google künstliche Intelligenz wie Rankbrain und macht damit Suchergebnisse ausfindig. BERT (Bidirectional Encoder Representations from Transformers) hilft Google dabei, aus Suchanfragen den Kontext zu ziehen. Mit diesem Prozess ermittelt man verwandte Keywords und weist ihnen eine größere Bedeutung zu. Die Qualität und das Ranking steigert man, wenn der Inhalt über das E-A-T-Prinzip (Expertise, Authority and Trust) verfügt.

Google prüft und analysiert nicht nur den Inhalt, sondern auch den Kontext. Es versteht dadurch besser die sogenannte Suchintention des Nutzers.

Inhalt wichtiger als Keyword

So hat ein einzelnes Keyword keine entscheidende Auswirkung auf das Ranking einer Suche. Vielmehr liegt das Augenmerk auf dem Content, seiner Relevanz und ob die Nutzererwartungen gedeckt sind.

Google bestimmt anhand den Faktoren wie Klickrate auf Suchergebnisse (CTR), Aufenthaltszeit des Nutzers auf der Seite (Time on Site) und der Bounce Rate (Absprungrate), ob die Erwartungen des Besuchers erfüllt wurden und er zufrieden ist. Durch Google Core Web Vitals wird auch User Experience eine große Rolle beim Ranking übernehmen.

Die Search Signals for Page Experience bestimmen ab Mai 2021 das Google-Ranking mit und umfassen mehrere Elemente, die die Erfahrungen des Besuchers beeinflussen. Zu diesen Faktoren gehören zum Beispiel die Ladezeit, Mobilität, Sicherheit der Webseite, visuelle Stabilität und Interaktivität beim Besuch der Internetseite. Liegen große Qualitätsschwächen vor, so wirkt es sich negativ auf die User Experience aus.